Zwischen China und Lateinamerika: Geschichten des Globalen Südens. Lesung und Gespräch mit dem mexikanischen Schriftsteller Julián Herbert

Zwischen China und Lateinamerika: Geschichten des Globalen Südens. Lesung und Gespräch mit dem mexikanischen Schriftsteller Julián Herbert

7:30 PM
Köln, Deutschland
Ereignis Privat
Veranstalter: Uni. Köln
Zentrale: Universität zu Köln
Adresse: Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
Kontakt: mxde@mexale.de

mxde@mexale.de

Weitere Informationen:

Julián Herberts (Mexiko, 1971) neuestes Buch, La casa del dolor ajeno (2015), ist eine literarische Reportage über das größte Massaker an chinesischen MigrantInnen in der Geschichte Amerikas, das sich 1911 während der Mexikanischen Revolution in La Laguna, im Nordosten Mexikos, ereignete. Das Gespräch mit dem Schriftsteller thematisiert die problematischen Beziehungen zwischen Lateinamerika und China. Dabei wird die Kontinuität von Gewalt, die bis heute in der mexikanischen Gesellschaft fortdauert, diskutiert. Herberts schonungsloser Schreibstil trifft den Nerv der Zeit, ohne dass ihm dabei sein ästhetischer Anspruch verloren ginge.

Konversation in spanischer Sprache
Lesung in deutscher und spanischer Sprache
Moderation: Jorge J. Locane

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