Mexiko liegt mir am Herzen

Mexiko liegt mir am Herzen

Alexander von Humboldt sagte einst: Wenn man einen Ort auf der Welt als Paradies bezeichnen würde, dann wäre das Mexiko.

Das ist das Bild von Mexiko, was die meisten Deutschen in sich tragen, die Mexiko besuchen; viele von ihnen haben sogar beschlossen, es zu ihrem Heimatland zu machen.

Im Laufe der Geschichte haben neben Humboldt auch andere wichtige deutsche Persönlichkeite ihre Faszinierung für Mexiko ausgedrückt. Dazu zählen: Carl Nebel, deutscher Architekt und Zeichner des 19. Jahrhunderts, der durch seine Landschaftszeichnungen und Menschenporträts berühmt wurde; Konrad Theodor Preuss, bekannter deutscher Ethnologe, der sich mit der Erforschung der Kulturen der Huicholes und Coras in den Bundesländern Nayarit, Jalisco, Sonora y Sinaloa befasste; Franz Mayer, deutscher Sammler, Finanzmann, Fotograf, Blumenzüchter und Filanthrop, welcher zur Gründung des heute seinen Namen tragenden Museums in Mexiko-Stadt beitrug und Bruno Traven, deutscher Novellist, Autor von El tesoro de Sierra Madre (Der Schatz von Sierra Madre).

Im 20. Jahrhundert sind Persönlichkeiten wie Max Cetto, Erich Fromm, Friedrich Katz, Matthias Goeritz, Tomas Brody und Walter Reuter hervorzuheben, nur um einige Deutsche zu nennen, die auf irgendeiner Weise sich dazu entschlossen, Mexiko in ihren Herzen zu tragen.


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